Beatrice Wespi - Know-how fĂĽr dein Unternehmen

Ă  jour in der Presse

Das Bild zeigt Kartons im Hintergrund und ein Smartphone im Vordergrund
Warum ein digitaler FrĂĽhlingsputz sinnvoll ist

Warum ein digitaler FrĂĽhlingsputz sinnvoll ist

Kennst du das Gefühl, wenn dein Smartphone überquillt – Fotos ohne Ende, ein chaotisches E-Mail-Postfach und ständig die Meldung „Speicher voll“? Während wir im Frühling unsere Wohnung auf Vordermann bringen, bleibt unser digitales Leben oft unangetastet. Dabei würde genau hier ein Aufräumen besonders guttun.

Ein digitaler Frühlingsputz bringt nicht nur Ordnung auf dein Gerät, sondern auch in deinen Kopf. Du gewinnst Zeit, findest deine Lieblingsfotos schneller wieder und schaffst Platz für neue Erinnerungen.   Gleichzeitig leistest du sogar einen kleinen Beitrag zur Nachhaltigkeit – denn auch gespeicherte Daten verbrauchen Energie.

Der Ansatz ist einfacher, als du denkst: zuerst den Ăśberblick gewinnen, dann konsequent reduzieren und schliesslich eine Struktur schaffen, die zu dir passt. Schon kleine Routinen im Alltag helfen, langfristig Ordnung zu halten.

Ob Fotos, Apps, E-Mails oder Kontakte – ein bewusster Umgang mit deinen digitalen Inhalten sorgt für mehr Klarheit, weniger Stress und ein richtig gutes Gefühl. Und ganz ehrlich: Es ist einfach schön, wenn du deine Fotos wieder geniessen kannst, statt sie nur zu sammeln.

In diesem Artikel in der NZZ rede ich mit Philip Gollmer, warum das alles Sinn ergibt.

Sofa mit blauen und tĂĽrkisfarbenen Kissen
Frühlingsputz: Warum Aufräumen so richtig gut tut

Frühlingsputz: Warum Aufräumen so richtig gut tut

Mit dem Frühling kommt nicht nur die Sonne zurück, sondern auch die Lust auf frischen Wind in den eigenen vier Wänden. Der Artikel „Aufräumen tut gut“ aus der Neuen Zürcher Zeitung von Philipp Gollmer zeigt eindrücklich, warum der Frühlingsputz weit mehr ist als nur eine lästige Pflicht.

Gemeinsam mit der Psychologin Sandra Jankowski durfte ich erklären, warum Ordnung so viel mehr bedeutet, als nur Dinge schön in Schränken zu verstauen. Es geht ums Loslassen, ums Bewusstwerden – und ja, auch ums Glücklichsein.

Ich erlebe es immer wieder bei meinen Kundinnen und Kunden: Wer entrümpelt, schafft nicht nur Platz im Zuhause, sondern auch im Kopf. Der Frühlingsputz wird dann zur kleinen Befreiung. Und keine Sorge – es muss nicht alles perfekt sein. Es geht nicht darum, radikal alles wegzuwerfen, sondern bewusst zu entscheiden, was bleiben darf.

Wenn du also gerade überlegst, wie du deinen Kleiderschrank, deinen Keller oder einfach dein Leben etwas leichter machen kannst: Lies gerne rein in den Artikel – und vielleicht bekommst du ja Lust, selbst loszulegen. Ich helfe dir gern dabei.

Denn: Aufräumen tut gut – und das nicht nur im Frühling. 

 📄 👉 Hier geht’s zum Artikel in der NZZ.

Bildquelle: unsplash (Markus Winkler), Ă  jour (Karine Paulon), pixabay (congerdesign, webandi,fda54, jussiak)