Kennst du das Gefühl, wenn dein Smartphone überquillt – Fotos ohne Ende, ein chaotisches E-Mail-Postfach und ständig die Meldung „Speicher voll“? Während wir im Frühling unsere Wohnung auf Vordermann bringen, bleibt unser digitales Leben oft unangetastet. Dabei würde genau hier ein Aufräumen besonders guttun.

Ein digitaler Frühlingsputz bringt nicht nur Ordnung auf dein Gerät, sondern auch in deinen Kopf. Du gewinnst Zeit, findest deine Lieblingsfotos schneller wieder und schaffst Platz für neue Erinnerungen.   Gleichzeitig leistest du sogar einen kleinen Beitrag zur Nachhaltigkeit – denn auch gespeicherte Daten verbrauchen Energie.

Der Ansatz ist einfacher, als du denkst: zuerst den Überblick gewinnen, dann konsequent reduzieren und schliesslich eine Struktur schaffen, die zu dir passt. Schon kleine Routinen im Alltag helfen, langfristig Ordnung zu halten.

Ob Fotos, Apps, E-Mails oder Kontakte – ein bewusster Umgang mit deinen digitalen Inhalten sorgt für mehr Klarheit, weniger Stress und ein richtig gutes Gefühl. Und ganz ehrlich: Es ist einfach schön, wenn du deine Fotos wieder geniessen kannst, statt sie nur zu sammeln.

In diesem Artikel in der NZZ rede ich mit Philip Gollmer, warum das alles Sinn ergibt.